Samstag, 16. Juli 2016

Aktienmarkt

#Wertpapierhandel  #Rendite #Aktie


Der Aktienmarkt ist ein Handelsplatz, auf dem mit Wertpapieren gehandelt wird. Man kann es sich ungefähr wie einen Wochenmarkt vorstellen, auf dem Sie vielleicht wöchentlich einkaufen. Mit einem wichtigen Unterschied: hier findet der Handel zum größten Teil virtuell statt und es ist so etwas wie ein Finanzmarkt.
Man kann dort Unternehmensanteile und Aktien kaufen und auch verkaufen. Die Kurse der Aktien, also der Wert der Papiere steht und fällt mit Angebot und Nachfrage. Wofür ist das alles eigentlich gut? Unternehmen, die die Unternehmensform der Aktiengesellschaft gewählt haben, können ihr Grundkapital aufteilen und Teile dessen als Aktien am Aktienmarkt verkaufen. Wenn also Unternehmen Anteile ihrer selbst verkaufen, dann tun sie dies, um Kapital ins Unternehmen zu holen, um vielleicht große Investitionen tätigen zu können oder um den Cash Flow zu verbessern. In der Regel werden über den Verkauf von Aktienanteilen Maßnahmen verwirklicht, die ein Unternehmen ohne fremde Hilfe (Kapital) gar nicht stemmen könnte.



Dieser Wertpapierhandel ist enorm wichtig, vor allem wenn wir einen Blick in die Vergangenheit werfen. Viele Errungenschaften hätten den Weg in unseren Alltag nicht geschafft, wenn es den Wertpapierhandel nicht geben würde. Zum Beispiel der Computer, vor dem sie vielleicht grade sitzen und diesen Artikel lesen, wäre nicht zu entwickeln gewesen, ohne andere Menschen die ihr Kapital in diese Erfindung gesetzt hätten.
Wenn Sie nun eine Aktie gekauft haben, müssen Sie diese nicht für immer behalten. Es liegt in Ihrem Ermessen ob sie diese behalten wollen, oder ob und wann Sie diese wieder verkaufen wollen. Es gibt auch gewisse Regeln, an die Sie sich halten müssen und es gibt Behörden, die den Aktienmarkt kontrollieren. Man darf nicht vergessen, es geht bei dem Handel mit Aktienanteilen in gewissem Maße auch um die Existenz von Menschenleben, denn es sind Arbeitsplätze, die von den gehandelten Unternehmen abhängen. Es ist wichtig, dass Sie sich dessen bewusst sind, denn es geht eine Verantwortung mit einher. Denken Sie nur an die Situation zwischen Porsche und Volkswagen und die gescheiterte Übernahme. Das hat eine Menge Kapital vernichtet. Zurück zum Handel mit den Aktien. Es kann Vorteile bringen die Aktien wieder zu verkaufen, denn wenn der Kurs gerade gut steht, können Sie viel mehr Geld einnehmen als Sie zum Zeitpunkt des Kaufes ausgegeben haben. Dieser Gewinn wird dann als Rendite bezeichnet.
 Der Aktienmarkt ist ein Handelsplatz, auf dem mit Wertpapieren gehandelt wird. Man kann es sich ungefähr wie einen Wochenmarkt vorstellen, auf dem Sie vielleicht wöchentlich einkaufen. Mit einem wichtigen Unterschied: hier findet der Handel zum größten Teil virtuell statt und es ist so etwas wie ein Finanzmarkt.
Wenn Sie im Besitz eines solchen Unternehmensanteils sind, dann muss Sie der Vorstand des Unternehmens über Gewinne und Verluste der Firma informieren und Sie haben einen Anspruch auf eine jährliche Dividende, die Ihnen das Unternehmen auszahlt (wenn es einen Gewinn erwirtschaftet hat). Aber wie in allen anderen Bereichen des Finanzwesens, birgt auch der Handel mit Aktien gewisse Risiken. Handeln Sie mit Bedacht, nutzen Sie ein Werkzeug wie myassetreport.com und bleiben Sie vor allem geduldig wenn der Markt sich in eine andere Richtung als erwartet entwickelt. Aktienkurse können sich enorm schnell ändern und somit kann es leicht passieren, dass Sie Ihr eingesetztes Geld verlieren, wenn Sie Ihr Portfolio zu schnell an die Veränderungen anpassen. 


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Viel Erfolg beim Trading!

Samstag, 2. Juli 2016

Investments

#Tagesgeldkonto  #Aktienfonds #Fondssparplan


Aus einem kleinen Vermögen soll ein großes Vermögen werden? Die Zinsen auf dem Sparbuch, oder dem Tagesgeldkonto sind nicht einmal annähernd attraktiv zu nennen? Ihr aktuelles Vermögen reicht nicht aus, um sich einen langgehegten Traum zu erfüllen? Dann ändern Sie doch etwas an dieser Situation, fangen Sie an zu investieren!

Zu Anfang wieder einmal die Klärung der Frage, was sind Investments eigentlich? Investment bedeutet ganz allgemein gesagt, den Einsatz oder auch das Investieren von Vermögen in Kapital. Man investiert eine bestimmte Menge an Geld, zum Beispiel in den Kauf und Verkauf von Aktien, mit dem Ziel sein Geld auf lange Sicht allmählich zu vermehren. Investments können also Ihr Eigenkapital aufbessern, oder Sie können durch sie die Lage Ihres Unternehmens verbessern, oder diese sogar erweitern. Der Unterschied zu dem in unseren vorherigen Blogs beleuchteten „Trading“, besteht vor allem darin, dass man beim Trading viel häufiger handelt, also die Zeitspanne zwischen Kauf und Verkauf einer Position viel kürzer ist. Das Engagement in Investments ist auf lange Zeit angelegt, das können Jahre, oder auch Jahrzehnte sein. Investments erfordern Geduld und Durchhaltevermögen.



Investieren können Sie auf unterschiedliche Art und Weise. Wenn Sie selber aktiv werden wollen, können Sie die Papiere über die verschiedenen Handelsplattformen oder die Hausbank erstehen. Alternativ können Sie auch einen professionellen Broker beauftragen, damit dieser sich um Ihre Investments kümmert. Beides hat seine individuellen Vor- und Nachteile.

Einer der Vorteile bei der Beauftragung eines Brokers ist vor allem die individuelle Beratung und Analyse Ihrer Risikobereitschaft. Vereinbaren Sie konkret, in welcher Risikoklasse Ihr Kapital eingesetzt werden soll. Merke: Je höher der maximale Ertrag, desto höher das Risiko des Verlustes. Je geringer das Risiko, desto konservativer der Ertrag. Das direkte, eigene Engagement über eine Handelsplattform setzt voraus, dass Sie sich mit den in Frage kommenden Investments intensiv auseinandersetzen. Benutzen Sie unterstützende Werkzeuge, zum Beispiel myassetreport.com.

Wichtig beim Investment ist, dass Sie auf dem Boden der Tatsachen bleiben und nicht aufs Ganze gehen, also spekulieren Sie nicht einfach so. Was mit spekulieren gemeint ist, ist einfach und schnell erklärt. Wenn man auf Grund von wenigen und unzulänglichen Fakten eine Investition tätigen möchte, mit der Erwartungshaltung, dass diese große Gewinne abwerfen wird, ist das Spekulation. Wichtig ist, dass Sie an die Zukunft denken, damit gemeint ist, sich Gedanken darüber zu machen, ob Ihre Anlage zukünftig etwas wert ist. Erstellen Sie Gewinneinschätzungen für die nächsten Jahre und führen Sie eine gründliche Analyse durch, um Fehler zu vermeiden. Achten Sie demnach nicht nur auf die täglichen Schwankungen des Kurses, das ist ganz normal, verschaffen Sie sich auch eine Gesamtübersicht. Stellen Sie sich darauf ein, dass die Gewinne allmählich kommen und nicht auf einen Schlag innerhalb kürzester Zeit, wie es beim Daytrading der Fall ist.

Eine weitere Alternative ist das Engagement in Aktienfonds.

Ein Fonds stellt eine große Menge Geld dar, welches von mehreren Investoren stammt und dann von den Fondsmanagern im großen Maßstab in Aktien von Unternehmen im In- und Ausland investiert wird. Bei der Auswahl des richtigen Aktienfonds sollte man sich mit der Entwicklung in der Vergangenheit und den handelnden Personen beschäftigen. Ein in der Vergangenheit sehr gut gelaufener Fonds, kann bei Weggang des Fondsmanagers plötzlich eine ganz andere Performance entwickeln, da vielleicht andere Schwerpunkte gelegt werden. Unabhängig davon, sind Investitionen in Aktienfonds eine gute Alternative, auch mit begrenzten Mitteln an ertragreichen Investments teilzuhaben. Stichwort Fondssparplan.





Viel Erfolg beim Trading!

Mittwoch, 15. Juni 2016

Feierabendhandel...:

#Swingtrading  #Candlesticks #Trend


Was ist eigentlich „Swingtrading“. Nein, auch wenn es so klingt, handelt es sich nicht um neue Tanzschritte beim Swing. Also was ist es dann? Man kann es als das Feierabendtrading unter den verschiedenen Arten des Tradings bezeichnen. Der Name Swingtrading kommt von den im Zickzack verlaufenden Kursen, wobei jeder Ausschlag einen Swing markiert, zu Deutsch „Schwung“. Es handelt sich hierbei um das komplette Gegenteil vom Daytrading. Die Swingtrader haben kaum etwas gemein mit den untersetzten, bleichen Daytradern, denn es ist wesentlich entspannter.




Zurück zu den Fakten: Diese Art des Tradings ist besonders interessant und geeignet für Berufstätige, die neben ihrem Job dem Trading nachgehen wollen, denn die Haltedauer der Trades beträgt ein paar Tage bis hin zu mehreren Wochen. Dies macht Manöver außerhalb der regulären Handelszeiten möglich und Sie als Trader können bereits vor Handelsbeginn Orders zum Einstieg platzieren.

Wie funktioniert es? Man kann es zwar nicht einheitlich definieren, aber man versteht darunter Strategien, bei denen man versucht an Marktbewegungen innerhalb eines übergeordneten Trends teilzunehmen, was bei Abwärtstrends, sowie bei Aufwärtstrends möglich ist. Das bedeutet, dass man nicht nur in eine Trendrichtung handeln kann, sondern man kann eine Longposition innerhalb eines bestehenden Aufwärtstrend platzieren, nachdem der Markt eine Korrekturphase durchlaufen hat oder eine Shortposition in einem Aufwärtstrend zu eröffnen, wenn sich eine Korrektur andeutet. Im zweiten Fall handelt es sich also um das Handeln gegen den Trend, um sich bei einer solchen Position allerdings sicher zu sein, braucht es zusätzliche Hilfsmittel, wie zum Beispiel Kerzencharts. Mit ihnen lassen sich die Kursverläufe verfolgen, was Ihnen dabei helfen kann zu kalkulieren wie es mit dem Trade weitergeht. Diese Kerzencharts, ebenso wie Trendlinien und Trendkanäle bilden die Chartanalyse als Basis des Swingtradings. Allerdings kann man sein Handeln auch auf einer Marktanalyse basieren, hierbei bieten sich Oszillatoren als Hilfsmittel an, denn sie zeigen überkaufte bzw. überkaufte Marktsituationen auf.

Wie sieht es mit den Gewinnen aus? Wie Sie bereits im letzten Beitrag erfahren haben bietet Daytrading die Chance auf schnelle, große Gewinne, birgt dabei aber relativ hohe Risiken. Beim Swingtrading ist es so, dass man zwar in viel mehr Marktsituationen Gewinne erzielen kann, also wie zuvor erklärt während Aufwärts- und auch Abwärtstrends, aber der Gewinn bleibt relativ überschaubar. Das liegt daran, dass der Handelszeitraum, trotz der wesentlich größeren Zeitspanne als beim Daytrading nicht gerade lang ist. Um also den Gewinn zu maximieren ist es wichtig, dass man möglichst früh in einen Swing einsteigt und die Position möglichst lange hält. Auch wenn es länger dauert um große Gewinne zu erwirtschaften, verlieren Sie nicht die Geduld, leichte Anfangsschwierigkeiten sind ganz normal.


Wenn Ihnen das Daytrading zu stressig und riskant ist, Sie zeitlich durch einen Job gebunden sind, aber trotzdem an der Börse Ihr Glück versuchen wollen, dann ist Swingtrading einen Versuch wert. 

  



Viel Erfolg beim Trading!


Sonntag, 5. Juni 2016

Der Daytrader

Der typische Daytrader hat blasse Haut, denn er kommt nie aus seinem Büro, steht ständig unter Druck, ist in der einen Minute reich und in der nächsten Minute bettelarm. Er ernährt sich ausschließlich von Fast Food, Red Bull und konsumiert die üblichen Wachmacher. Stimmen die Vorurteile? Sind Daytrader wirklich diese seltsamen Menschen, die nichts anderes als den nächsten Trade im Kopf haben und vor allem was steckt eigentlich dahinter?





Was ist Daytrading eigentlich und was kann es Ihnen als Trader bringen?
Die Antwort auf die Frage was hinter dem Begriff „Daytrading“ steckt, ist schnell erklärt. Damit gemeint ist der Kauf und Verkauf von Wertpapieren, innerhalb eines Handelstages. Wobei der Handel innerhalb eines Handelstages, auch bezeichnet als Intradayhandel, auch schneller von Statten gehen kann. Zwischen einzelnen Transaktionen, zwischen Kauf und Verkauf liegen manchmal nur Sekunden.

Welche Voraussetzungen muss ein erfolgreicher Daytrader mitbringen? Wichtige persönliche Eigenschaften sind neben einem guten Gefühl für Chancen, Entscheidungs- und Risikofreude, vor allem auch die Bereitschaft unangenehme Entscheidungen zu Lasten des eigenen Kapitals zu treffen. Lieber ein kalkulierter Ausstieg mit Schrecken, als ein Totalverlust aufgrund eines Festhalten an nicht vorhandenen Chancen. 
Was ist noch wichtig? Vernünftiges Equipment, eine stabile und schnelle Internetverbindung, ausreichendes Kapital und ein mächtiges Werkzeug wie myassetreport.com. Wenn all diese Voraussetzungen erfüllt sind, steht einem erfolgreichen Trading nichts mehr entgegen. 

Wie funktioniert Daytrading in der Praxis?
Ganz einfach, Kaufen und Verkaufen – innerhalb von Stunden, Minuten oder Sekunden. Der Kurs steigt? Entscheiden Sie schnell, ob die Kursentwicklung einen Kauf oder Verkauf wert ist. Klingt doch erstmal ganz einfach, oder? Allerdings ist das Ganze nicht unbedingt risikofrei, aber nun erstmal zum Thema wie das Ganze jetzt in Theorie und Praxis abläuft. Einfach erklärt, beobachtet der Trader den Anstieg von Kursen und versucht einen Tiefpunkt abzupassen, um einzusteigen. Man bleibt eine Zeit lang in dem Handel, wartet das nächstes großes High ab und steigt dann wieder aus. Gewinn macht also derjenige der günstig einkauft, aber dann teuer verkauft.

Besonders interessant sind für Sie als Trader die Märkte mit einer hohen Liquidität und hohen Tagesschwankungen. Entscheidend für das Daytrading sind Informationen und der Zugriff darauf sowie die konsequente Nutzung eines Trading-Tagebuches, ein Tradingdesk und der eigenen Handelsstrategien.
Klingt erst einmal nach einfachem schnellem Geld, oder? Erst einmal ja, aber wie gesagt - es gibt zahlreiche Risiken, die man auf keinen Fall aus den Augen verlieren darf. Das Ganze bedarf Übung und Routine und vor allem auch das Bewusstsein, dass der hochspekulative Handel auch zu großem Verlusten führen kann.

Unsere Tipps für angehende Daytrader:
- Nutzen Sie myassetreport.com
- Investieren Sie in die richtige Technik – Leistung geht vor Günstig
- Geben Sie sich auch mit kleinen Gewinnen zufrieden
- Setzen Sie am Anfang nur überschaubare Beträge ein, die bei einem Totalverlust 
nicht Ihren Ruin bedeuten
- Steigen Sie rechtzeitig aus. Definieren Sie eigene Stoppsignale und halten Sie sich daran
- Nehmen Sie sich regelmäßige Auszeiten, sonst enden Sie noch wie der anfangs beschriebene Trader
- Geben Sie nicht zu schnell auf und werden Sie nicht zu gierig.


Wenn Sie sich disziplinieren, myassetreport.com konsequent nutzen und weiterhin unseren Blog lesen steht Ihrem Erfolg nichts im Weg!







Viel Erfolg beim Trading!

Dienstag, 31. Mai 2016

Update und einige neue Features!

#Table_Chart  #Percentage #Balance


Das von vielen unserer User nachgefragte Feature wurde seit gestern während des laufenden Betriebes aktualisiert. Insgesamt wurden fünf neue Funktionen eingespielt!
 

 
Sie können nun zusätzlich zum Profit auch den Growth Equity anzeigen lassen. Der Netto Betrag ist schön und gut, nur spiegelt es nicht den ganzen Verlauf des Equities wieder. Selbstverständlich finden Sie diese Angaben auch im Reiter Konto Info wieder.



 

Im Reiter Monthly Profits wurden zusätlich 3 Funktionen eingebaut. Somit besteht für den User noch schneller die Möglichkeit, das gesamte erzielte Ergebnis eines Accounts zu analysieren.
Jeder Account, den Sie mit unserer Plattform verknüpfen, wird einzeln oder auch zusammengefasst ausgegeben.

 
  
 
 
 
Viel Erfolg beim Trading!
 

Sonntag, 29. Mai 2016

ROI- Return on Investment:


ROI oder besser gesagt Return on Investment klingt erst einmal ziemlich kompliziert, was es aber überhaupt nicht ist. Auf Deutsch kann man es als Kapitalrendite bezeichnen. Einfach ausgedrückt bezeichnet es das Verhältnis zwischen Ihrem investierten Kapital und dem dabei erwirtschafteten Gewinn. Ihnen als Trader hilft diese Kennzahl bei Ihrem eigenen Trading ungemein, denn der ROI bietet Ihnen die Möglichkeit die Rentabilität Ihres Handelns zu errechnen und zu prüfen ob Sie die von Ihnen gesteckten Ziele erreicht haben.



Wie wird der ROI berechnet?  Also nun zur praktischen Berechnung des ROI, was nun wirklich kein Hexenwerk ist, auch wenn es auf den ersten Blick noch so scheinen mag. Um den ROI zu erhalten setzt man den Gewinn zum investierten Kapital ins Verhältnis. Das bedeutet, dass die Umsatzrentabilität, die sich aus dem Dividieren des Gewinnes durch den Umsatz ergibt, mit dem Kapitalumschlag, der sich aus dem Umsatz dividiert durch das investierte Kapital ergibt, multipliziert wird.  Um es zu vereinfachen und Ihnen den Vorgang vor Augen zu führen, folgen nun die Formeln.

ROI= Umsatzrentabilität x Kapitalumschlag
Umsatzrentabilität= Gewinn./.Umsatz
Kapitalumschlag= Umsatz./.Kapital

Wenn dies geschehen ist erhalten Sie eine Kennzahl auf Grund derer Sie Ihr Trading- und Investitionsverhalten überprüfen und damit auch verbessern können. Sie können ihn als Grundlage für weitere Investitionsentscheidungen nehmen, aber dabei dürfen Sie nicht vergessen, dass sich die statistische Betrachtung des ROI nachteilig auswirken kann.

Der ROI hat zwar einen statistischen Charakter, aber er berücksichtigt Dinge wie zum Beispiel den Einfluss der Zeit auf die oben genannten Rechengrößen nicht wirklich. Auch wird die Liquiditätsentwicklung, also Ihre Finanzplanung in die Rechnung nicht mit einbezogen.


Man kann sagen, dass der ROI Ihnen nur einen Teileinblick in Ihr Tradingverhalten gewährt und deshalb nicht als einzige Entscheidungshilfe genutzt werden sollte, auf der Sie Ihr zukünftiges Trading aufbauen. Registrieren Sie sich noch heute und erfahren direkt Ihr ROI. Weitere Instrumente oder Kennzahlen werden wir in einem unserer nächsten Blogs betrachten.






Viel Erfolg beim Trading!

Dienstag, 26. April 2016

Update und ein neues Feature!

#Puplic_Link  #Languages #Account



In Ihrem Login Bereich unter My Account finden Sie jetzt neu die Einstellungen für den Public Link. Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit Ihr Dashboard mit jemandem zu teilen, sei es um Ihre Performance zu zeigen, mit Ihrem Mentor einen besseren Austausch zu erhalten oder einfach um eine Community aufzubauen. 

Bei uns steht Ihre Privatsphäre und Datensicherheit an erster Stelle. Deshalb haben Sie die volle Kontrolle welche Informationen, Daten usw. Sie öffentlich teilen wollen.




Hier erfahren Sie, welche Bedeutungen die einzelnen Boxen haben, die Sie einzeln auswählen können:


Is public         
Wenn Sie den Link auf Ihrem Dashboard teilen, kann die Person Ihre Performance einsehen.

Balance visible 
Wenn Sie diese Box auswählen, kann der User Ihren Kontostand einsehen.

Profit visible         
Beim Auswählen dieser Box kann der User Ihre erwirtschafteten Profite oder 
Verluste sehen.

Volume visible 
Beim Auswählen dieser Box kann der User Ihr gehandeltes Volumen pro Position einsehen.



Performance Upgrade

Ab heute haben Sie einen noch schnelleren Zugriff auf Ihre Daten, da wir einige Performance Optimierungen vorgenommen haben.
Zudem haben wir die einzelnen Sprachen mit einem eigenen Präfix versehen, wodurch Sie Ihre Standard Spracheinstellung beim nächsten Besuch Ihres Accounts auf unserer Website wieder vorfinden können.




Viel Erfolg beim Trading!